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5.Es ist besser, ich sehe es nicht…

Kapitel 5: Es ist besser, ich sehe es nicht…

 

„Ich hielt es für richtig“ Sagte Goodman nur.

 „WAS?! Ich bin doch nicht einfach ein Gegenstand den man verleihen kann! Ich weigere mich, mit diesen unfähigen tölpeln zusammen zuarbeiten! Was glauben sie eigentlich wer sie sind?!“ Empörte ich mich. Ich fand die Vorstellung überhaupt nicht reizend. „Ich bin ihr Vorgesetzter Dr. Swan und verleihe sie, wenn ich glaube es tun zu müssen. Ich sehe sie nicht als Gegenstand an. Sie sind eine sehr fähige Mitarbeiterin und das FBI braucht ihre Fähigkeiten. Wir sind nur ein kleines Institut und müssen uns behaupten. Sonst sind wir schneller am Boden als sie blicken können Dr. Swan“ Erklärte Mein Vorgesetzter, Dr. Goodman. „Sie haben damals auch nichts herausbekommen und nun soll ich mit denen, denen ich weniger vertraue als einem kriminellen, zusammenarbeiten? Erwarten sie keine Wunder von mir Dr. Goodman, Erwarten sie bloß keine Wunder“ murmelte ich und ging in die entgegengesetzte Richtung davon. Ich fuhr mir durch meine haare… Müdigkeit ergriff von mir besitz…Ich hatte seid mehr als 48 Stunden nicht mehr geschlafen… „Schatz du solltest schlafen. Du bist schon 2 tage ununterbrochen hier am arbeiten“ sagte Angela plötzlich hinter mir und ich drehte mich erschrocken zu ihr um. „Erschreck mich bitte nicht so!“ japste ich. „Entschuldige“ sagte sie. „Und nun komm. Ich bringe dich nach hause“ sagte sie, schnappte sich meinen arm und schleppte mich mit sich nach draußen, und in meinen wagen…

 

(Zeitsprung 2 Tage: Freitag, 13ter Dezember, 2010)

 

„Du findest dich noch immer nicht ganz damit ab oder Bella?“ fragte er seufzend, als wir in seinem FBI-Flitzer über die Straßen bretterten.

„Nein. Ganz und gar nicht!“ schnaufte ich und starrte aus dem fenster. „Du wirst dich dran gewöhnen…“ Murmelte er…

Wir waren auf dem weg zu einem Außeneinsatz. Ich hatte darauf bestanden, bei so etwas mitkommen zu dürfen. Das Labor wurde nach einigen Jahren nun mal auch eintönig.

*

Wir kamen am Tatort an. Ein Auto war Explodiert - Bombe. Doch nur die Leiche eines Kindes war zu finden… Ich Kniete mich vor den Überresten des Autos, nahe dem Kind und lies meinen Blick darüber schweifen. Dann sagte ich zu Zack, der bereits dagewesen war: „Holt die Überreste aus dem Auto und bringt sie ins Labor. Hier kann ich nur schwer und ungenau untersuchen“ sagte ich. Zack schluckte, nickte aber. Ich Legte ihm eine Hand auf die schulter. „Kinder machen es einem schwerer Zack“ sagte ich und ging dann mit Edward zurück zum wagen…

(Zeitsprung 1 ½ Stunden)

„Man wusste dass dieses Kind im Auto sein würde. Die Bombe war mit ihm verbunden“ informierte mich Hodgins. Ich nickte lediglich und beugte mich wieder über die Überreste. „Das ist…widerlich“ murmelte Edward und rümpfte die Nase. „Nein. Das sind Menschliche Überreste. Reiß dich zusammen Cullen“ zischte ich. Wieso war er nicht endlich still…! „Lässt dich das denn völlig kalt?“  fragte er bedrückt. Ich antwortete nicht.

Er seufzte.

„Das Kind wurde des Öfteren geschlagen… Hatte mehrere Platzwunden…verheilte Brüche an armen und Beinen…“ murmelte ich vor mich hin, schrieb etwas auf. „Wer könnte einem Kind so etwas antun?“ fragte Edward sich. „Reiß dich zusammen!“ sagte ich ruhig. Wieder seufzte er. „Ihr Name war Daniela Parker. 7 Jahre alt“ Erzählte er. „Blonde Haare, grüne Augen“ sagte er weiter und ich schloss die Augen. „Bist du wirklich so herzlos geworden Bella? Du siehst vielleicht nur die Fakten, aber ich sehe ein unschuldiges kleines Mädchen“ sagte er leise. „Mit der zeit lernst du, dein Herz in eine Kiste zu packen, weg zu schließen und nie wieder hervor zu holen. Ich mache meine Arbeit besser, wenn ich sie nicht ständig vor meinem inneren Auge sehen muss Edward“ flüsterte ich und ging an ihm vorbei, in die Mittarbeiterlounge. Ich brauchte eine Pause, ich war zu aufgewühlt… Natürlich ließ mich so etwas nicht kalt, aber sollte ich jetzt heulend hier rumsitzen? Ich versuchte lediglich herauszufinden, was dem Kind passiert war…war das so schlimm, wen ich dann meine Gefühle hinten anstellte?

Ich saß nun auf einem der Sofas und starrte ins leere, da spürte ich eine kalte Hand auf meinen schultern. „Es tut mir leid“ sagte Er. Edward. „Schon okay. Für Zack ist das alles viel, viel schlimmer. Es sind seine ersten Kindlichen Überreste…“ murmelte ich. Seufzend stand ich auf. Ich konnte Zack doch jetzt nicht alleine lassen, nur weil meine Vergangenheit mir über die schulter blickte…


 
   
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