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3.Zur Hölle mit dem FBI! Oder: Das kann nicht wahr sein!

Kapitel 3: zur Hölle mit dem FBI! Oder: Das kann nicht wahr sein!

 

„Siehst du das hier Zack? Frakturen an den Oberschenkelknochen… und das hier deutet auf einen Bruch hin. Und hier am Schädel… Weißt du…was das ist?“ fragte ich meinen Assistenten. „Öhm… ich denke es ist der beweis dafür das diese Person ermordet wurde. Mit einem schweren Gegenstand…Vielleicht einen Hammer…oder einer kleinen Statur“ antwortete er. „Genau. Okay lass uns eine kleine Pause machen… Holst du dieses mal den Kaffee?“ fragte ich. Ich war ziemlich müde, immerhin war es 4 Uhr morgens und ich war schon seid 6 Uhr morgens hier. „Klar“ sagte er und verschwand. Müde lehnte ich mich an die wand und rieb mir einmal leicht übers Gesicht. Da Kam Angela herein. „Du solltest wirklich anfangen zu schlafen wie ein normaler Mensch süße. Und das Essen nicht immer vergessen“ sagte sie und drückte mir eine kleine tüte in die Hand. Erstaunt blickte ich hinein. Gekaufte Sandwiches. „Angela du weißt genau das diese Brote mehr Geschmacksstoffe enthalten als…“ setzte ich an doch sie winkte ab. Ich Seufzte. „Danke“ lächelte ich und biss in das erste. „Wenigstens schmecken sie“ lachte ich dann leise. „Okay schatz. Was hast du für mich?“ fragte sie dann. „Öhm…“ murmelte ich kauend. „Ich habe den Schädel am Hinterkopf so gut wie möglich zusammengesetzt. Es fehlen leider kleinere teile aber ich denke das bekommst du hin“ sagte ich und reichte ihr den, in einer tüte verpackten, Schädel.

„Das sie bei so etwas überhaupt essen können…“ murmelte plötzlich eine männliche stimme hinter uns, die mir Vage bekannt vor kam. Erschrocken drehte ich mich um. Ein FBI Agent. „Fahr zur Hölle“ sagte ich nur und widmete mich wieder meiner Arbeit + Frühstück. „Bitte?“ sagte dieser typ. Das FBI ging mir so dermaßen auf den Senkel… „Hast schon richtig gehört: Fahr zur HÖLLE“ zischte ich und untersuchte kauend weiter meine Knochen.

 

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Sichtwechsel

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Da sagte sie doch tatsächlich ich solle zur Hölle fahren… berechtigt aber…sie konnte es nicht wissen. Es war definitiv meine Bella… Aber… Das leben überrascht einen immer wieder…

 

Als ich so verdattert da stand und sie anstarrte, trat eine Frau mit schwarzen Haaren auf mich zu. „Machen sie sich nichts draus. Sie kann das FBI nicht leiden“ sagte sie lächelnd. „Darf ich fragen wieso?“ fragte ich und Die Frau wollte gerade antworten, als Bella dazwischenredete. „Nein! Und jetzt verlass endlich meinen Arbeitsplatz FBI-Schwein“ giftete sie. „Okay Bella. Wie du willst. Aber ich denke, ich habe ein recht zu erfahren wieso“ redete ich sie nun persönlich an. Überrascht drehte sie sich um. „Woher…?“ setzte sie an. „Komm schon. Sag mir nicht, du erkennst mich nicht wieder“ spottete ich, schief grinsend. So sehr konnte ich mich nicht verändert haben… „E…Edward? Nein…Niemals…Raus!“ sagte sie. Als ich mich nicht rührte wurde sie Laut. „Ich sagte RAUS! Verlass auf der stelle meinen Arbeitsplatz!“ rief sie und verschwand fluchend. Sie rief nach irgendwelchen Leuten. „Okay das ist Crazy. Wenn ich jetzt nicht völlig auf dem schlauch stehe…Edward Cullen? Aus Forks?“ fragte die Frau neben mir und blickte mich überrascht an. Ich nickte. „Mensch hast du dich verändert. Erkennst du mich nicht? Angela. Mein früherer Nachname war Webber“ sagte sie und lächelte. Da fiel es mir wieder ein… „Wow das ist…verrückt. Ich hätte jeden hier erwartet, aber ganz sicher nicht euch beiden“ murmelte ich. „Tja, wie das Leben so spielt nicht?“ sagte sie. „Aber wieso…Hat sie so reagiert?“fragte ich neugierig. Wieso nur… „Sie hasst das FBI und verbbindet mit dir kaum gutes“ antwortete sie leise und wandte den Blick ab. „Wieso hasst sie das FBI?“ fragte ich genauer nach. Den teil mit mir verstand ich auch so…

„Nach Deinem Umzug sind ihre Eltern spurlos verschwunden. Das FBI wurde darauf angesetzt und es wurde nie etwas gefunden. Mit 16 Wurde sie ein Waisenkind und kam ins System. Dort hat sie keine guten Erfahrungen gemacht…“ Endete sie und ich verzog das Gesicht. Wären wir geblieben, wir hätten uns um sie kümmern können… „Und das schlimmste kommt erst noch…“ murmelte ich. Sie blickte mir verwirrt und fragend an. „Wir werden wohl oder übel zusammenarbeiten müssen…“

 
   
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