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16.Über das, was du bist...

Ich spürte seinen fragenden, überraschten blick. „Aber nicht jetzt“ fügte ich hinzu. Er nickte.

 

Er hielt mich immer noch nur leicht fest, jedoch wünschte ich mir, er würde mich mehr an sich drücken… „Wir sollten wieder rein gehen. Es ist kalt“ sagte Edward und blickte mich leicht besorgt an. Aber er verstand mich nicht… Ich liebte es eher Kalt.

„Ich habe die Kälte schon immer der wärme vorgezogen. Die Kälte der Nacht ist gnädiger, als die Hitze der Sonne“ sagte ich leise. Ich spürte, wie er sich kurz versteifte. „Sag so etwas nicht Bella“ murmelte er in mein Haar. „Unsere Gastgeber warten“ sagte ich leise, löste mich unwillig von ihm, gab ihm sein Jackett wieder und ging rein…

 

„Ich bin SO erledigt“ stöhnte ich als wir an meiner Wohnung ankamen. Die schuhe hatte ich mich schon im ersten stock ausgezogen. Es war um die Mitternacht und ich war tot müde. „Na komm Bella. Bis ins Bad und dann ins Bett schaffst du noch. Du bist doch sonst tage lange wach“ neckte er leise. Ich lachte nur müde. „Stimmt. Es war wohl in letzter zeit etwas zu viel“ sagte ich leise und schloss die Tür auf. Wie selbstverständlich ging er mit hinein und setzte sich ins Wohnzimmer, während ich ins Bad ging und mir meine Nachtsachen anzog. Top und eine Jogginghose. Darüber zog ich mir eine leichte Strickjacke, da ich etwas fror. Dann ging ich ins Wohnzimmer zu Edward, setzte mich neben ihn und Kuschelte mich an seine Seite. „Du solltest ins Bett gehen Bella“ sagte er sanft und legte einen arm um mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nicht bevor wir geredet haben“ sagte ich ernst.

„Okay“ sagte er, „Worüber möchtest du reden“ fragte er. „Darüber, was du bist…“

 
   
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