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20.Besuche

„Wie sollte ich nicht so denken? Edward, diese Krankheit hat in weniger als 3 Monaten ganze Kontinente leer gefegt. Da ist es sehr unwahrscheinlich dass sie vor uns halt macht“ flüsterte ich. „Wir finden einen weg, verlass dich drauf“ hauchte er und ließ mich los…

 

**

Am nächsten Morgen

 

Als ich aufwachte, war es schon Hell. Heute war der 24. Dezember. Heiligabend. Der tag an dem ich beim Rest meiner Familie sein sollte, an dem mein kleiner Engel mir glücklich zur Begrüßung um den Hals fallen und quietschen sollte wie sie es immer tat. Wehmütig seufzend setzte ich mich auf und rieb mir einmal mit den Händen über das Gesicht. Wieso musste auch alles so fürchterlich schief laufen?

„Guten Morgen Schlafmütze“ hörte ich die schönste Stimme auf erden. „Morgen Edward“ murmelte ich. Egal wie sehr ich es auch versuchte, gute Laune war nirgends zu finden. „Hier. Kaffee“ sagte Edward lächelnd und setzte sich zu mir. „Danke“ flüsterte ich und schnupperte genießerisch am Kaffee und nahm einen vorsichtigen Schluck. „Die Leute des Säuchen-Schutzes waren heute früh hier und haben uns einige Sachen wie Kleider und Lebensmittel gebracht“ informierte Edward mich. „Und sie sagten dass sie Besuche der Familienangehörigen veranlasst hätten, für heute Abend“ fügte er noch leiser hinzu. Überrascht blickte ich auf und fing dann leicht an zu lächeln. „Wie schön“ flüsterte ich. Ich würde Sally und Sophy also doch noch sehen. Dennoch würde Sophy mir nicht in die Arme fallen. Wie sehr ich das doch vermisste…

„Immerhin etwas“ fügte ich sehr leise hinzu.

 

Die zeit verging, und es wurde abends. Alle Besucher waren da gewesen nur zwei fehlten: Sally und Sophy. Niedergeschlagen seufzte ich und lehnte mich an Edward, welcher hinter mir stand. „Sie werden kommen. Es gibt sicherlich nur kleine Probleme wegen dem Schnee“ versuchte Er mich aufzuheitern. Ich hingegen seufzte nur wieder. Ich machte mir sorgen und war auch einigermaßen traurig. „Eine Woche im Jahr möchte man Urlaub machen und dann passiert Sowas“ murmelte ich in mich hinein. Leider hatte ich sein verdammtes Vampir gehör nicht bedacht… „Nur eine Woche im Jahr?“ sagte er empört und verärgert zu gleich. „was soll das heißen?“ fragte er gleich nach. „Ich habe mir nie Urlaub genommen außer zu weihnachten. Ich…Liebe nun mal meinen Job… und…naja wenn ich Zwangsurlaub hatte war ich in Grabstätten tätig… Ich…Verdammt nochmal ich wollte einfach keine zeit um nachdenken zu können okay“ zum Schluss hin wurde ich immer leiser und löste mich von Ihm. Sofort zog er mich wieder an sich. „Entschuldige“ murmelte er in mein Haar.

Genau diesen Halt hatte ich so lange gebraucht…

 

„Dr. Swan? Ihre Familienangehörigen sind da“ meldete sich plötzlich jemand zu Wort, der in MEINEM Büro eindeutig nichts zu suchen hatte. „Können sie nicht anklopfen?“ fuhr ich ihn an und stürmte an ihm vorbei zur Eingangstür.

Endlich waren sie da…

 

„Bella“ sagte Sally lächelnd. „Sally! Sophy! “. „Tante Bella, Tante Bella, Tante Bella“rief mein kleiner Engel. „Ich freue mich auch dich zu sehen kleiner Sonnenschein. Ich habe euch vermisst“ sagte ich und lächelte die kleine an. „Wer ist denn dieser unverschämt gutaussehende typ Bellalein?“ fragte Sally plötzlich schelmisch und deutete auf irgendwen hinter mich. Ich drehte mich um und erblickte Edward, der Sich mit meinem Chef unterhielt. „Ach das“ murmelte ich. „Das ist…Edward“ sagte ich kleinlaut. Plötzlich wurde ihr blick besorgt. „DER Edward?“ fragte sie misstrauisch. „Ja“ sagte ich leise. „Aber…naja…Er…ich glaube…“ stotterte ich herum und senkte den blick. „Wir sind Zusammen“ sagte plötzlich Edwards stimme neben mir und ich sah auf. Beinahe schlagartig errötete ich und fing an zu lächeln. Ich war so froh das er mir diese worte abnahm. Dankbar sah ich zu ihm auf und er umschlang meine Taille mit seinen Armen. „Meine Name ist Edward Cullen“ stellte er sich dann vor. „Ich bin Sally und das Ist meine Tochter Sophia“ sagte Sally und fing an zu lächeln. „Endlich sehe ich dich wieder glücklich Bellalein“ sagte sie grinsend und nahm Sophy auf den arm… und mit Edward an meiner Seite verging die zeit einfach zu schnell, und die beiden mussten sich wieder verabschieden…

 
   
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