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22.Mission impossible

Da lag sie nun, auf der Karatenestation. Niemand sonst hatte sich diese Krankheit geholt. Nur sie. Aber raus durften wir trotzdem nicht.

Meine kleine Bella litt. Man sah es selbst durch dieses Dicke Glas hindurch. Sie hatte sehr hohes fieber, ständig Hustenanfälle und schmerzen. Den experten nach, hatte sie nicht mehr all zu lange. Aber die Leute im Labor arbeiteten Tag und Nacht, um ein Gegenmittel zu finden, doch schien dies unmöglich.

Ich wollte…konnte es nicht glauben. Ich hatte sie gerade erst wiedergefunden. Und schon schien das Schicksal es anders zu wollen…

 

Carlisle und Jasper hatte ich schon angerufen. Carlisle war Arzt und Jasper Wissenschaftler. Sie hatten sich ebenfalls an die Arbeit gemacht. Und wie jeden tag rief ich sie abends an.

„Hey Dad. Wie weit seid ihr?“ fragte ich wie jedes mal.

„Es scheint einfach nicht klappen zu wollen Sohn. Tut mir leid. Wir arbeiten so schnell wir können aber wir kommen nicht weiter. Uns fehlt etwas und wir finden es einfach nicht. Die Lösung die wir haben würde helfen. Aber sie ist zu instabil. Sie könnte ebenso gut alles schlimmer machen oder sie gleich töten. Das Risiko können und wollen wir nicht eingehen“ erklärte er. „Dann bete ich zu allem was mich hören will das ihr es bald findet. Laut den Ärzten hier, hat sie nicht mehr lang“ sagte ich und legte auf. Es scheint wohl doch eine unmögliche Mission zu sein, ein Gegenmittel gegen das Australische Buschfieber zu entwickeln…

 
   
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