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11.Ängstliche schlafende….

„Endlich fertig“ murmelte ich müde, als der Leichnam weggeschoben wurde, und lehnte mich an die niedrigen schränke. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, war mehr schlafend als wach. „Komm Bella, ich bringe dich nach hause“ sagte Edward leise neben mir. Esme war schon gegangen. Sie konnte den Anblick des Mannes nicht ertragen. Ich schüttelte den kopf. „Nicht nach hause…“ murmelte ich. „Keine angst. Ich bleibe bei dir“ redete er leise auf mich ein. Ja, solange ich nicht alleine war, würde es wohl gehen. Ich nickte schwach. Als ich mich jedoch ganz erheben wollte, gaben meine Beine nach und er fing mich auf. „Dann trage ich dich Kleines“ sagte er und grinste mich an. Ich jedoch, kuschelte mich nur an ihn und schlief ein…

 

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Sichtwechsel (Di. 17.12)

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Da lag sie, meine große und einzig wahre liebe, nun in meinen armen und ich trug sie in mein Auto. Sie war so erschöpft, das sie nicht mal mehr einen schritt tun konnte. Aber irgendwo konnte ich auch verstehen, dass sie nicht in ihre Wohnung wollte, war dieser Einbruch doch erst einige tage her…

An ihrem Wohnhaus angekommen trug ich sie auch in die Wohnung. Die Tür hatte ich reparieren lassen als sie noch im Krankenhaus war. Dann trug ich sie in Ihr Schlafzimmer, welches ich nach einigem Stöbern fand. Ich legte sie ins Bett, zog ihr die schuhe aus und deckte sie schließlich zu. Dann setzte ich mich neben ihr auf den Boden und blickte mich um. Die wände waren mit wundervoll gezeichneten Bildern behangen. Der Schreibtisch war voll von Büchern und losen zetteln. Und dann, in einer kleinen Glasvitrine, sah ich eine wunderschön gearbeitete geige (http://www.polyvore.com/spizielle_geige/set?id=23358272) sie war mit zierlichen bunten Verzierungen versehen und einigen, sich leicht abhebenden, schwarzen Rosen. Feiner goldstaub war in das holz eingearbeitet worden. Sie musste verdammt teuer gewesen sein. Ich würde mich nie im leben trauen, dieses wunderbare Prachtexemplar einer Geige anzufassen. Ich konnte meinen blich noch immer nicht von ihr lösen, als es anfing zu dämmern. Ich konnte meinen blick erst lösen, als Bella anfing, sich zu bewegen. Sie wurde wach. „Guten morgen kleines“ sagte ich leise. Sie brummte erst nur und drehte sich weg. „Morgen“ murmelte sie dann. Das brachte mich leicht zum lachen. Wie früher - ein Morgenmuffel. „Vielleicht sollten wir uns freinehmen und einen gemütlichen tag machen?“ fragte ich sie. Vielleicht würde es IHR helfen etwas ruhe nachzuholen und UNS um unsere Beziehung wieder aufzubauen. „Hmm“ brummte sie. Auch ohne dass ich es spüren konnte, wie mein Bruder, wusste ich dass sie immer noch sehr müde war. „Soll ich uns krankschreiben für heute?“ fragte ich leise und beugte mich zu ihr hinunter. Ich hatte mich mittlerweile auf die Bettkante gesetzt und hielt ihre Hand. „Bitte“ murmelte sie nur. Ich lachte leise in mich hinein. Als ich dann aufstehen wollte um das Telefon zu holen, beschleunigte sich ihr herzschlaf und sie hielt meine Hand fest. Als ich mich wieder zu ihr umdrehte, sah ich, dass sie ihre Augen aufgerissen hatte und mich müde, aber auch äußerst ängstlich anblickte. „Keine angst ich gehe nicht weg. Ich wollte nur das Telefon holen“ sagte ich beruhigend zu ihr. Ich hatte das Telefon auf dem Flur gesehen, daher wusste ich, wo es war. Zaghaft löste sich ihr griff und sie entspannte sich etwas. Es tat mir im toten herzen weh, sie so zu sehen…

 
   
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