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xXAkikoXx
3.

Mitten in der Nacht wurde sie Wach. Sie war verwirrt. Sonst war es doch immer so still im Institut. Angst durchflutete sie. Was, wenn diese Leute sie weiter quälen wollten? Ihr Zeitgefühl sagte ihr, sie habe nur 2 Stunden geschlafen. Es war demnach noch mitten in der Nacht. Aber was sollte es sonst sein? Ängstlich drückte sie sich in die Ecke und machte sich zitternd ganz klein. Doch dann trat Jemand vor Ihre Tür. Zu schnell, zu leise. Er oder Sie gab den Code ein. Musste also einer dieser Leute hier sein. Dann öffnete sich die Schwere Tür und sie versteckte ihren Kopf in ihren Armen. Sie hatte angst, wollte nicht sehen wer zu ihr kam. Plötzlich spürte sie eine Hand die sanft über ihr Haar strich. Sie spürte die Vertraute Kälte. Es konnte nur eine Person sein…

Sogleich als sie das dachte ertönte seine Stimme. „Du brauchst keine Angst haben Kleines. Ich bin hier um dich rauszuholen“. Edward. Hoffnungsvoll hob sie den Kopf und sah ihn an. „Wirklich?“ fragte sie. Sie hatte alle Hoffnung und Träume aufgegeben. Die gab es im Institut einfach nicht. „Wirklich“ bestätigte Edward und lächelte beruhigend. Dann hielt er ihr einen Haufen Stoff entgegen. „Das sind wärmere Sachen. Heute Nacht ist es ziemlich Kühl draußen“ erklärte er. Dankbar lächelte sie und zog sich ganz schnell um. Schnell hatte sie das einzige was ihr wirklich etwas bedeutete: eine kleine Muschelkette und ihr Stofftier, in die Jackentasche gestopft und war bereit, dieses Leben zu verlassen und ein neues zu beginnen. „Komm. Wir müssen schnell sein.“ Sagte er und Packte sie an der Hand. Sie nickte brav und folgte ihm ins ungewisse. Schnell liefen sie durch Flure und versteckten sich ab und an in putzräumen. Ob sie es wohl schafften? Fragte Isabella sich. Immer wieder versicherte Edward ihr Leise, sie bräuchte keine Angst mehr zu haben. Er würde auf sie aufpassen. Doch dann fiel alle Angst von ihr ab und sie spürte die kühle Luft. Noch nie zuvor durfte sie auch nur einen schritt aus ihrem Raum machen. Bewundernd blickte sie sich um und Staunte. Die Bäume waren grüner als sie erwartet hatte und die Luft Klarer als in ihrem Zimmer. „Oh Edward es ist toll“ hauchte Isabella glücklich. „müssen von hier verschwinden. Wenn du die Augen wieder Öffnest sind wir da“ sagte er lächelnd zu ihr und hob sie auf seine Arme. An ihn gekuschelt und an eine glückliche Zukunft denkend, glitt sie wieder in Tiefen Schlaf…

 
   
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