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5.

„Pferde“ rief die 10-Jährige Brünette freudig. „Ihr habt Pferde“ wiederholte sie und grinste zu Edward hinauf. Dann wurde ihr Blick unsicher und Fragend. Er seufzte. „Bella. Du musst hier nicht immer fragen ob du etwas darfst“ erklärte er ihr sanft. Er wusste, dass es schwer sein musste, sich komplett neu einzugewöhnen. Hand in Hand gingen die beiden zu den Pferden auf die Koppel.

„Suse“ rief Edward einmal laut und pfiff. Eine Schneeweiße Stute kam angetrabt und streckte Edward freudig ihren Kopf entgegen. „Darf ich dir Suse vorstellen?“ sagte Edward lächelnd. Staunend streckte die kleine ihre Hand aus und strick über das Fell der Stute. Sie scheute etwas und Bella lies ihre Hand sinken. „Sie hat angst vor mir“ flüsterte sie. „Sie fühlt, dass du anders bist. Dazu kommt das du für sie eine Fremde bist. Wenn sie dich länger kennt wird sie dich sicher mögen. Aber komm jetzt. Ich habe eine Überraschung für dich“ erklärte und sagte Edward zu der Kleinen. Diese lächelte wieder leicht. Er nahm sie an der Hand und führte sie in die Ställe. Die Pferde scheuten etwas aber das war bei Fremden normal. Er führte sie in die Größte und letzte box. Dort drinnen lag ein Fohlen. „Es ist wunderschön“ hauchte Bella. „Und es gehört dir“ sagte Edward. Überrascht blickte sie auf. „Ihre Mutter ist nach ihrer Geburt gestorben. Wir dachten es wäre besser sie gleich an dich zu gewöhnen. Und ich wusste dass du dich darüber freuen würdest“ erklärte er. Sofort fiel sie ihm um den hals. „Danke“ hauchte sie. Edward lächelte sie an und öffnete die box. Langsam trat Bella hinein und näherte sich dem Stutfohlen. Es war das einzige welches nicht scheute. Es versuchte sogar, aufzustehen  und zu ihr zu gehen.

Bella wollte dem kleinen fohlen unbedingt helfen und konzentrierte sich darauf, zwei ihrer Vektoren an den Seiten des Fohlens zu legen und ihr vorsichtig aufzuhelfen. Es Funktionierte und das Fohlen zeigte keine Anzeichen einer angst. „Hat sie schon einen Namen?“ fragte Bella Edward leise als das fohlen bei ihr ankam und sie begann es zu streicheln. Edward schüttelte den kopf. „Ich möchte sie Sakura nennen. Es ist Japanisch und bedeutet Kirschblüte. Wenn du dir ihre Augen ansiehst, ganz genau, dann siehst du das leichte rosa in ihnen. Und ihr Geruch erinnert mich an Kirschblüten“ flüsterte die kleine. In ihren Augen sah Edward eine leichte Erschöpfung. Der gebrauch ihrer Vektoren um etwas relativ schweres anzuheben war noch ermüdend für sie. „Ein schöner Name, in der tat“ sagte Edward lächelnd.

Er beobachtete die beiden. Das verhalten beider war etwas ungewöhnlich. Bella schien mit dem Stutfohlen zu reden und eben dieses hatte sich hingelegt und ihr kopf lag in Bellas Schoß. Es sah zu süß aus.

Ja, dachte er, Alles würde Besser werden…

 
   
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